Hartmut Marold

Hartmut MaroldHartmut Marold, ist Begründer der Spöktaler Konzertreihe, Cellist, Gastgeber vom Biohotel Spöktal und Hotelkaufmann.

Die ersten musikalischen Impulse kamen durch die Familie, wo Hausmusikabende ihren festen Platz hatten. Bereits mit 5 Jahren begann Hartmut Marold Cello zu spielen.

Unterricht bei Gisela Hilbich, Johannes Schlesinger, Ludwig Reitberger. Langjähriger Schüler von Hartwig Wulfes (1987-2003), dazu Mitwirkung im Sinfonischen Orchester Soltau unter seiner Leitung.

1999: Gründung der Spöktaler Konzertreihe.

2003: Schüler von Martin von Hopffgarten, Solocellist der Klassik Philharmonie Hamburg und Komponist.

2007: Organisation und erste deutsche Gesamtaufführung des Werkes vom französischen Barockkomponisten und Cello-Virtuosen Jean Barrière, gemeinsam mit anderen Künstlern.

Zeitgleich, und inspiriert durch seine Frau Swetlana Marold, entstand das Projekt „Deutsch-Russische Freundschaft“, um die Begegnung der Menschen und Kulturen beider Länder zu ermöglichen und zu verstehen und deren inneren Reichtum, Gemeinsamkeiten und Visionen aufzuzeigen.

2009: „Fiddle on Cello“ mit regelmäßigen Unterweisungen im keltischen Stil beim kanadisch-deutschen Geiger Ian Mardon.

2011: Einspielung seiner CD „Cellistische Entdeckungen“ in der Kapelle des Ritterguts Barnstedt mit Werken des Barock und „Fiddle on Cello“ – Hartmut Marold, Violoncello solo.

Ein besonderes Highlight dieser CD sind die darauf enthaltenen Welt-Ersteinspielungen mit Werken von Ruvo, Supriano sowie vielen weiteren musikalischen Raritäten und Kostbarkeiten. Diese CD ist seiner Frau gewidmet.

Seit vielen Jahren spezialisiert er sich auf Werke für Violoncello solo.
Folgende Komponisten und Themen umfasst sein Repertoire:
Werke verschiedener italienischer Meister des 17. und 18. Jahrhunderts in vier verschiedenen Saiten-Stimmungen, Johann Sebastian Bach, Dall’Abaco, Etüden und Capricen des 18. und 19. Jahrhunderts, Sibelius, Reger, Tscherepnin, Kabalewski, russische Romanzen, irische und schottische Fiddle-Stücke aus alten Violin-Sammlungen, Mark O’Connor und Martin von Hopffgarten, u.a.

Kammermusikalisches Zusammenwirken mit dem Cellisten Rolf Herbrechtsmeyer und den Pianistinnen Yuko Hirose und Natalia Christoph, sowie eigene Kompositionen und Bearbeitungen für Violoncello solo, begleiten regelmäßig sein künstlerisches Schaffen.

Hier finden Cellisten ausführliche Informationen über verschiedene Solowerke: » Download-PDF.


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